Regionalligen allgemein
Re: Regionalligen allgemein
Kassel tritt als erster Südwestverein der Initiative Aufstiegsreform bei.
Die Initiative "Aufstiegsreform 2025" erhält Zuwachs der besonderen Art: Mit Hessen Kassel bekennt sich erstmals ein Klub aus dem Südwesten zur angestrebten Regionalliga-Reform.
https://www.kicker.de/keine-total-ablehnung-mehr-im-suedwesten-kassel-tritt-aufstiegsreform-2025-bei-1135386/artikel
Die Initiative "Aufstiegsreform 2025" erhält Zuwachs der besonderen Art: Mit Hessen Kassel bekennt sich erstmals ein Klub aus dem Südwesten zur angestrebten Regionalliga-Reform.
https://www.kicker.de/keine-total-ablehnung-mehr-im-suedwesten-kassel-tritt-aufstiegsreform-2025-bei-1135386/artikel
Wer randaliert, wird relaxiert.
Wer diskutiert, wird intubiert.
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RicardoCardozo
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Re: Regionalligen allgemein
Dann wird's Zeit, dass die Eintracht beitritttossi70 hat geschrieben: ↑31. Jul 2025, 15:16Kassel tritt als erster Südwestverein der Initiative Aufstiegsreform bei.
Die Initiative "Aufstiegsreform 2025" erhält Zuwachs der besonderen Art: Mit Hessen Kassel bekennt sich erstmals ein Klub aus dem Südwesten zur angestrebten Regionalliga-Reform.
https://www.kicker.de/keine-total-ablehnung-mehr-im-suedwesten-kassel-tritt-aufstiegsreform-2025-bei-1135386/artikel
Re: Regionalligen allgemein
Kassel hat auch keine Lust auf die ganzen Auswärtsfahrten in den tiefen Südwesten oder in den Schwarzwald. Verständlich. Damit bröckelt die angeblich so einige RL Südwest, welches für mich schon immer ein künstliches Konstrukt auf tönernen Füßen war.
Re: Regionalligen allgemein
Bin auch sehr gespannt, wie sich das entwickelt.
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Re: Regionalligen allgemein
Ein neuer Bericht im Kicker vom Treffen der Südwestvereine.
Südwest-Klubs aus drei Ligenstufen haben sich am Mittwoch zu einer möglichen Regionalliga-Reform ausgetauscht. Erkenntnis des Treffens: Mit der eigenen Liga sind die Klubs sehr zufrieden, während Kassel bereits ein klares Signal setzte.
https://www.kicker.de/neue-regionalliga-struktur-suedwest-klubs-verspueren-wenig-reformbedarf-1135432/artikel
Südwest-Klubs aus drei Ligenstufen haben sich am Mittwoch zu einer möglichen Regionalliga-Reform ausgetauscht. Erkenntnis des Treffens: Mit der eigenen Liga sind die Klubs sehr zufrieden, während Kassel bereits ein klares Signal setzte.
https://www.kicker.de/neue-regionalliga-struktur-suedwest-klubs-verspueren-wenig-reformbedarf-1135432/artikel
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Re: Regionalligen allgemein
Auch da zeigt sich wieder der Egoismus in der Gesellschaft
Finde es aber stark das Kassel,wenn auch nicht uneigennützig den Schritt geht. Somit auch der vorherrschenden Meinung widerspricht das SW und erst recht die hessischen Vereine dagegen sind
Finde es aber stark das Kassel,wenn auch nicht uneigennützig den Schritt geht. Somit auch der vorherrschenden Meinung widerspricht das SW und erst recht die hessischen Vereine dagegen sind
Exil Trierer!
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Aufstiegsheld
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Re: Regionalligen allgemein
Das ist doch eh alles Käse. Stichwort Hornberger Schiessen.
Da wird sich nichts ändern, weil keiner Zugeständnisse machen will und wird. Für den DFB ist das eh egal, den interessieren nur die zweiten Mannschaften.
Unterhalb von Liga zwei hat der Fußball in Deutschland weder Kohle noch Lobby. Und daran wird sich auch nichts ändern.
Da wird sich nichts ändern, weil keiner Zugeständnisse machen will und wird. Für den DFB ist das eh egal, den interessieren nur die zweiten Mannschaften.
Unterhalb von Liga zwei hat der Fußball in Deutschland weder Kohle noch Lobby. Und daran wird sich auch nichts ändern.
NUR DER SVE - EGAL IN WELCHER LIGA!!!
Re: Regionalligen allgemein
Aus meiner Sicht, haben Südwest und West ihren Beitrag für die viergleisige Regionalliga schon 2017 geleistet - das sollte man in der Diskussion nicht vergessen. Die dritte Liga hat ebenfalls etwas dafür getan, vier statt drei Aufsteiger.
Die anderen drei Regionalligen wollten unbedingt ihre Ligen behalten, mit der wissenden Konsequenz, nur zwei Aufsteiger zu haben.
Also müssen die drei sich einigen, wie sie zu ihren zwei Aufsteigern kommen. Alle anderen sind raus und müssten sich nicht, um das Thema kümmern.
Warum haben Südwest und West jeweils einen direkten Aufsteiger, während Nord, Nordost und Bayern zwei Aufsteiger unter sich ermitteln müssen?
Die Regelung trat mit Beginn der Saison 2020/2021 in Kraft.Die Gebiete der Regionalliga Südwest und West sind von Ballungsräumen geprägt und umfassen gemeinsam mehr als 50 Prozent der gemeldeten Männermannschaften in Deutschland. Allein im Südwesten sind sieben Landesverbände zusammengefasst. Daher haben die Staffeln Südwest und West jeweils einen direkten Aufstiegsplatz.
Bei noch zwei weiteren zur Verfügung stehenden Aufstiegsplätzen standen die Staffeln Nord, Nordost und Bayern vor der Entscheidung, entweder künftig zusammen nur noch zwei Staffeln zu bilden, aus denen die Meister direkt aufsteigen, oder die vorhandene Ligenstruktur beizubehalten - auf Kosten eines festen Direktaufstiegsrechts. Die Entscheidung der Vereinsvertreter aus den betreffenden Gebieten fiel eindeutig zugunsten der fünfgleisigen Regionalliga aus.
Daraus folgend stellt seit der Saison 2020/2021 immer eine Staffel aus dem Bereich Nord, Nordost und Bayern jährlich rotierend einen Direktaufsteiger. Die beiden übrigen Meister ermitteln in Hin- und Rückspiel den vierten Aufsteiger in die 3. Liga.
Warum kam es nicht zur Reduzierung auf vier Regionalligen, aus denen alle Meister direkt aufsteigen können?
Der außerordentliche DFB-Bundestag 2017 hatte eine Ad-hoc-Kommission eingesetzt, der Vertreter aller fünf Regionalliga-Träger, zwei Vertreter der 3. Liga und jeweils ein Vereinsvertreter aus jeder Regionalliga-Staffel angehörten. Auftrag der Kommission war es, eine Reduzierung der Regionalliga auf vier Staffeln zu prüfen, aus denen alle Meister direkt aufsteigen. Zahlreiche Modelle zur Bildung von vier Regionalligen wurden diskutiert und für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht. Keines davon wurde von der Arbeitsgruppe als mehrheitsfähig eingestuft.
Die Ad-hoc-Kommission einigte sich daraufhin ohne Gegenstimme auf den Vorschlag, den Flächenbereich des DFB auf Grundlage der Zahl von Einwohnern, Vereinen und Mitgliedern zunächst in zwei Gebiete (West/Südwest sowie Nord/Nordost/Bayern) aufzuteilen, in denen jeweils zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen.
Im Gebiet, das die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern umfasst, sprachen sich die dortigen Vereinsvertreter der 3. Liga und Regionalliga anschließend bei einer gemeinsamen Tagung geschlossen für die Beibehaltung der bisherigen Staffelstruktur in der Regionalliga aus – verbunden mit der Konsequenz, dass nicht alle Meister aufsteigen können. Als gewichtigste Aspekte wurden dafür wirtschaftliche Gründe und die Erhaltung regionaler Strukturen angeführt.
Die anderen drei Regionalligen wollten unbedingt ihre Ligen behalten, mit der wissenden Konsequenz, nur zwei Aufsteiger zu haben.
Also müssen die drei sich einigen, wie sie zu ihren zwei Aufsteigern kommen. Alle anderen sind raus und müssten sich nicht, um das Thema kümmern.
Warum haben Südwest und West jeweils einen direkten Aufsteiger, während Nord, Nordost und Bayern zwei Aufsteiger unter sich ermitteln müssen?
Die Regelung trat mit Beginn der Saison 2020/2021 in Kraft.Die Gebiete der Regionalliga Südwest und West sind von Ballungsräumen geprägt und umfassen gemeinsam mehr als 50 Prozent der gemeldeten Männermannschaften in Deutschland. Allein im Südwesten sind sieben Landesverbände zusammengefasst. Daher haben die Staffeln Südwest und West jeweils einen direkten Aufstiegsplatz.
Bei noch zwei weiteren zur Verfügung stehenden Aufstiegsplätzen standen die Staffeln Nord, Nordost und Bayern vor der Entscheidung, entweder künftig zusammen nur noch zwei Staffeln zu bilden, aus denen die Meister direkt aufsteigen, oder die vorhandene Ligenstruktur beizubehalten - auf Kosten eines festen Direktaufstiegsrechts. Die Entscheidung der Vereinsvertreter aus den betreffenden Gebieten fiel eindeutig zugunsten der fünfgleisigen Regionalliga aus.
Daraus folgend stellt seit der Saison 2020/2021 immer eine Staffel aus dem Bereich Nord, Nordost und Bayern jährlich rotierend einen Direktaufsteiger. Die beiden übrigen Meister ermitteln in Hin- und Rückspiel den vierten Aufsteiger in die 3. Liga.
Warum kam es nicht zur Reduzierung auf vier Regionalligen, aus denen alle Meister direkt aufsteigen können?
Der außerordentliche DFB-Bundestag 2017 hatte eine Ad-hoc-Kommission eingesetzt, der Vertreter aller fünf Regionalliga-Träger, zwei Vertreter der 3. Liga und jeweils ein Vereinsvertreter aus jeder Regionalliga-Staffel angehörten. Auftrag der Kommission war es, eine Reduzierung der Regionalliga auf vier Staffeln zu prüfen, aus denen alle Meister direkt aufsteigen. Zahlreiche Modelle zur Bildung von vier Regionalligen wurden diskutiert und für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht. Keines davon wurde von der Arbeitsgruppe als mehrheitsfähig eingestuft.
Die Ad-hoc-Kommission einigte sich daraufhin ohne Gegenstimme auf den Vorschlag, den Flächenbereich des DFB auf Grundlage der Zahl von Einwohnern, Vereinen und Mitgliedern zunächst in zwei Gebiete (West/Südwest sowie Nord/Nordost/Bayern) aufzuteilen, in denen jeweils zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen.
Im Gebiet, das die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern umfasst, sprachen sich die dortigen Vereinsvertreter der 3. Liga und Regionalliga anschließend bei einer gemeinsamen Tagung geschlossen für die Beibehaltung der bisherigen Staffelstruktur in der Regionalliga aus – verbunden mit der Konsequenz, dass nicht alle Meister aufsteigen können. Als gewichtigste Aspekte wurden dafür wirtschaftliche Gründe und die Erhaltung regionaler Strukturen angeführt.
Re: Regionalligen allgemein
Interessanter Artikel über die Sportfreunde Siegen.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Regionalliga-West-Sportfreunde-Siegen-die-heisseste-Aktie-im-deutschen-Fussball-article25950081.html
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Regionalliga-West-Sportfreunde-Siegen-die-heisseste-Aktie-im-deutschen-Fussball-article25950081.html
Wer randaliert, wird relaxiert.
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Re: Regionalligen allgemein
Danke. Kann ich zu 100 Prozent unterschreiben.Binder hat geschrieben: ↑1. Aug 2025, 09:00Aus meiner Sicht, haben Südwest und West ihren Beitrag für die viergleisige Regionalliga schon 2017 geleistet - das sollte man in der Diskussion nicht vergessen. Die dritte Liga hat ebenfalls etwas dafür getan, vier statt drei Aufsteiger.
Die anderen drei Regionalligen wollten unbedingt ihre Ligen behalten, mit der wissenden Konsequenz, nur zwei Aufsteiger zu haben.
Also müssen die drei sich einigen, wie sie zu ihren zwei Aufsteigern kommen. Alle anderen sind raus und müssten sich nicht, um das Thema kümmern.
Warum haben Südwest und West jeweils einen direkten Aufsteiger, während Nord, Nordost und Bayern zwei Aufsteiger unter sich ermitteln müssen?
Die Regelung trat mit Beginn der Saison 2020/2021 in Kraft.Die Gebiete der Regionalliga Südwest und West sind von Ballungsräumen geprägt und umfassen gemeinsam mehr als 50 Prozent der gemeldeten Männermannschaften in Deutschland. Allein im Südwesten sind sieben Landesverbände zusammengefasst. Daher haben die Staffeln Südwest und West jeweils einen direkten Aufstiegsplatz.
Bei noch zwei weiteren zur Verfügung stehenden Aufstiegsplätzen standen die Staffeln Nord, Nordost und Bayern vor der Entscheidung, entweder künftig zusammen nur noch zwei Staffeln zu bilden, aus denen die Meister direkt aufsteigen, oder die vorhandene Ligenstruktur beizubehalten - auf Kosten eines festen Direktaufstiegsrechts. Die Entscheidung der Vereinsvertreter aus den betreffenden Gebieten fiel eindeutig zugunsten der fünfgleisigen Regionalliga aus.
Daraus folgend stellt seit der Saison 2020/2021 immer eine Staffel aus dem Bereich Nord, Nordost und Bayern jährlich rotierend einen Direktaufsteiger. Die beiden übrigen Meister ermitteln in Hin- und Rückspiel den vierten Aufsteiger in die 3. Liga.
Warum kam es nicht zur Reduzierung auf vier Regionalligen, aus denen alle Meister direkt aufsteigen können?
Der außerordentliche DFB-Bundestag 2017 hatte eine Ad-hoc-Kommission eingesetzt, der Vertreter aller fünf Regionalliga-Träger, zwei Vertreter der 3. Liga und jeweils ein Vereinsvertreter aus jeder Regionalliga-Staffel angehörten. Auftrag der Kommission war es, eine Reduzierung der Regionalliga auf vier Staffeln zu prüfen, aus denen alle Meister direkt aufsteigen. Zahlreiche Modelle zur Bildung von vier Regionalligen wurden diskutiert und für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht. Keines davon wurde von der Arbeitsgruppe als mehrheitsfähig eingestuft.
Die Ad-hoc-Kommission einigte sich daraufhin ohne Gegenstimme auf den Vorschlag, den Flächenbereich des DFB auf Grundlage der Zahl von Einwohnern, Vereinen und Mitgliedern zunächst in zwei Gebiete (West/Südwest sowie Nord/Nordost/Bayern) aufzuteilen, in denen jeweils zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen.
Im Gebiet, das die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern umfasst, sprachen sich die dortigen Vereinsvertreter der 3. Liga und Regionalliga anschließend bei einer gemeinsamen Tagung geschlossen für die Beibehaltung der bisherigen Staffelstruktur in der Regionalliga aus – verbunden mit der Konsequenz, dass nicht alle Meister aufsteigen können. Als gewichtigste Aspekte wurden dafür wirtschaftliche Gründe und die Erhaltung regionaler Strukturen angeführt.