22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Spieltage 1. Mannschaft
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ESCRomano
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von ESCRomano »

2:0 wenns denn stattfindet !
BlauSchwarzWeißer
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von BlauSchwarzWeißer »

Denke es wird stattfinden, heute ist zwar noch Regen gemeldet, morgen und Samstag aber nicht mehr und die Temperaturen sollen nicht mehr in den Minusbereich rutschen.
Zum Spiel: 2:0 Sieg vor 700 Zuschauern, mehr kann ich mir nicht vorstellen, Derby hin oder her.
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Gegengeradler
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Gegengeradler »

Ticketaktion finde ich positiv. Am besten bringt jeder am Samstag, sofern das Spiel stattfinden kann, noch einen Freund mit, damit mal wieder Leben im Stadion herrscht und der SVE Einnahmen generieren kann.

Ein Sieg ist Pflicht. Mehr gibt es dazu nichts zu sagen.
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Mammuttierchen
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Mammuttierchen »

Schluss mit Winterschlaf: Zum Auftakt gibt’s gleich ein Derby
Am Samstag um 14 Uhr hat die gut zwei Monate andauernde Winterpause für Eintracht Trier endlich ein Ende. Die Elf von Trainer Daniel Paulus empfängt den Tabellenletzten FSV Salmrohr zum Derby im Moselstadion. Trotz einer durchwachsenen Vorbereitung will der SVE dann vor heimischen Publikum mit einem Sieg ins Kalenderjahr 2018 starten. Dazu hofft man in der ältesten Stadt Deutschlands auch auf eine gute Kulisse.

„Es wird Zeit, dass es endlich wieder losgeht. Nach sechs Wochen ist man dann doch langsam etwas genervt von der Vorbereitung. Ich habe ein richtig gutes Gefühl, die Jungs brennen schon auf das Derby“, kann Eintracht-Chefcoach Daniel Paulus seine Vorfreude auf das erste Pflichtspiel im neuen Jahr nicht verbergen. Genau 70 Tage nach dem letzten Erfolg in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar beim FV Diefflen (2:0) empfangen die Moselstädter im Nachholspiel den Tabellenletzten FSV Salmrohr. Dabei ist das Ziel für den SVE klar: Schnellstmöglich an die Form zum Ende des vergangenen Jahre anknüpfen, wo die Blau-Schwarz-Weißen nicht nur sieben Spiele in Folge für sich entscheiden konnten, sondern dabei auch sechsmal ohne Gegentor blieben. Allerdings haben im Winter Verletzungspech und schwierige Platzverhältnisse immer wieder für Unruhe in der Vorbereitung gesorgt, wie Paulus zu verstehen gibt: „Die Vorbereitung war sicher nicht optimal, allerdings haben diese Probleme viele Mannschaften. Wir wissen nach der langen Pause natürlich noch nicht ganz genau, wo wir stehen. Spielerisch sollte man sicher noch keine Wunderdinge erwarten. Aber ich bin dennoch guter Dinge. Wir wollen zeigen, wer die Nummer Eins in der Region ist und das Spiel unbedingt gewinnen.“

Für diese Unterfangen stehen Paulus mit Ausnahme der Langzeitverletzten Noutsos und Bouzid alle Spieler zur Verfügung. Selbst von den beiden Rekonvaleszenten gibt es allerdings gute Neuigkeiten: Noutsos konnte nach seiner Zehen-OP am Mittwoch erstmals wieder mit dem Ball trainieren und soll jetzt behutsam wieder an das Team herangeführt werden. Bouzid, in der Hinrunde zumeist als Rechtsverteidiger zum Einsatz gekommen, könnte in der kommenden Woche wieder langsam ins Lauftraining einsteigen. Mit Michael Dingels hat zudem ein Routinier und Führungsspieler in der Winterpause hart am Comeback gearbeitet und den Anschluss geschafft. Trotz der Ausfälle von Noutsos und Bouzid hat das Trainerteam also einige Optionen für die Startelf in der Hinterhand.

Sportlich könnten die Voraussetzungen der beiden Teams kaum unterschiedlicher sein. Während die Gäste aus Salmrohr als Tabellenletzter bereits mit dem Rücken zur Wand stehen und deshalb unbedingt die drei Punkte brauchen, konnte der SVE sich durch die Siegesserie zum Ende der Hinrunde tatsächlich nochmal oben heranarbeiten. Aktuell rangiert Eintracht Trier auf dem dritten Platz, der Rückstand auf den Zweitplatzierten FK Pirmasens beträgt sechs Punkte. Will die Mannschaft nochmal oben angreifen, braucht sie auch die Unterstützung der Fans. Dazu hat der SVE kürzlich eine Kooperation mit den RÖMERSTROM Gladiators Trier bekanntgegeben, die Fans beider Lager auch dem anderen Team näher bringen soll. Zum Salmrohr-Spiel können Fans deshalb mit einem Ticket der einen Mannschaft bei der jeweils anderen sparen. Ob einige Zuschauer den Weg ins Moselstadion finden, zeigt sich spätestens am Samstag um 14 Uhr. Dann rollt im Derby der Ball. Endlich.

Quelle Homepage
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Mammuttierchen
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Mammuttierchen »

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Mammuttierchen
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Mammuttierchen »

Ist doch immer wieder schön an sich selbst zu merken wie die Spannung steigt wenn der Spieltag näher rückt .
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Gegengeradler
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Gegengeradler »

Neue Entwicklungen bei den Ultras

http://www.insane-ultra.de/
Bratwurstmeckerer
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Bratwurstmeckerer »

Traurig. Dann morgen wohl wieder Friedhof Atmosphäre im Moselstadion. Unwürdig für unsere Eintracht.

Zum Spiel: wird ein Kampfspiel. Wir nit im Saft. Die Bauern uch nix. Dennich: 3-0 Sieg. PUTZT SIE AUS DER STADT!

Zuschauerzahl: 650. Passt zur Atmosphäre...
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Mammuttierchen
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Mammuttierchen »

ALS ES VOR DERBY-SPANNUNG NUR SO KNISTERTE
Vor dem Duell am Samstag in der Fußball-Oberliga: Jörg Lauer blickt auf viele Jahre bei Eintracht Trier und dem FSV Salmrohr zurück. fupa-LIVETICKER


Neulich kamen sie noch einmal zusammen, die alten Recken der Trierer Eintracht. „Wir haben bei der Hallen-Kreismeisterschaft in Osburg alles gewonnen. Es hat riesig Spaß gemacht“, sprudelt es aus Jörg Lauer heraus. Als 49-Jähriger durfte er bereits in der Ü 50 mitwirken, in der auch Werner Kartz, Ludwig Dahler und Robert Juchems spielen. Trainer sind mit Charly Schroeder und Erwin Zimmer zwei, die 1976 mit dem erstmaligen Eintracht-Aufstieg in die zweite Bundesliga Süd ein besonders erfolgreiches Kapitel der Vereinsgeschichte aufschlagen hatten.

Nach dem Abstieg 1981 rückte der Eintracht mit dem FSV Salmrohr zunehmend ein regionaler Rivale auf die Pelle. Auch Jörg Lauer kann sich an zahlreiche emotionsgeladene Derbys erinnern: „Tage vorher wurde man von Freunden und Arbeitskollegen bereits darauf angesprochen. In der Mannschaft knisterte es nur so vor Spannung.“ Um die 10 000 Zuschauer waren früher keine Seltenheit, als  der SVE und der FSV in der seinerzeit noch drittklassigen Oberliga Südwest aufeinandertrafen. Deutlich weniger Fans werden es am heutigen Samstag, 14 Uhr, sein, wenn die Eintracht in einem Nachholspiel der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar die Salmrohrer empfängt. „Nur noch ein Bruchteil der Fans von früher, nur noch fünfte statt damals dritte Liga: Klar schwingt da Wehmut mit“, sagt Lauer.  Auch der in der Winterpause vom TuS Issel zur SG Beuren/Bescheid gewechselte Kreisliga-C-Spielertrainer weiß, dass „vieles vom Geld abhängt – und die Wirtschaftskraft ist aus Sicht der Fußball-Vereine in der Region leider nicht so da“. Umso bedeutender sind für ihn die angestrebten oder bereits vollzogenen Kräftebündelungen: Die Eintracht und Stadtnachbar Tarforst arbeiten inzwischen auf Nachwuchs­ebene zusammen. Noch viel tiefgreifender ist das, was in Salmtal angedacht ist: Salmrohr und Dörbach führen momentan ernsthafte Fusions-Gespräche.  „Tradition hin oder her: Das ist der richtige Weg. Beide Clubs kämpfen wie verrückt um jeden Sponsor. Da ist es sicher besser, gemeinsam aktiv zu sein“, sagt Lauer. Sein Sohn Yannick spielte in der vergangenen Saison beim FSV, ehe er nach Tarforst wechselte. In Salmrohr erlebte er turbulente Phasen. Unterm Strich stand dann doch noch der zwischenzeitlich kaum noch für möglich gehaltene Klassenverbleib.  Der seit Ende Oktober für den zurückgetretenen Peter Rubeck als Trainer wirkende Lars Schäfer habe wieder Ordnung reingebracht, hat Lauer erkannt. Als  Jugendspieler war Jörg Lauer 1982 vom heimatlichen SV Farschweiler zur Eintracht gewechselt. Später stieg er zu den Senioren auf. Bis 1994 ging er für die Blau-Schwarz-Weißen auf Torejagd oder führte im Mittelfeld Regie. Er versuchte dann sein Glück beim SV Wittlich, in Luxemburg und beim SV Prüm. In Salmrohr heuerte der Offensivspezialist im Jahr 2000 an. Er blieb dort sieben Jahre lang – längere, verletzungsbedingte Auszeiten mit eingerechnet. Trainerpersönlichkeiten wie Udo Klug und Dragoslav Stepanovic in Trier und Erwin Berg in Wittlich und Salmrohr prägten ihn besonders. Gemeinsam mit „Stepi“ und Edgar Schmitt wäre es 1991 beinahe auch für ihn zu Bundesligist Eintracht Frankfurt gegangen: „Ich sollte direkt zu Darmstadt 98 ausgeliehen werden. Das war aber damals keine allzu gute Adresse. Die Lilien waren in der zweiten Liga ganz hinten, während die Eintracht eine Liga drunter oben mitspielte.“ Auch momentan spielt der SVE vorne mit. „Bei sechs Punkten Rückstand auf Pirmasens sind die Playoffs ja noch drin. Mit der entsprechenden Euphorie könnte es eine Etage höher vielleicht auch gelingen, eine gute Rolle zu spielen“, glaubt Lauer. Und der auf dem letzten Platz rangierende FSV? „Er muss einige Teams in der Tabelle überholen. Das wird eine ganz, ganz schwierige Aufgabe.“ Im Duell an diesem Samstag drückt er beiden Teams die Daumen, er  tippt aber auf ein Trierer 3:1. Im Moselstadion ist er nur noch sehr selten und wird es wohl auch diesmal nicht sein. Neben der SG Beuren coacht Lauer nämlich auch die A-Junioren der JSG Osburg – und die haben nun mal am Nachmittag Training.
Wir berichten hier per Liveticker aus dem Moselstadion. Und wie sieht's aktuell bei beiden Clubs aus? Eintracht Trier Das lief in der Wintervorbereitung gut: Die Spieler, die fit waren, haben nach Ansicht von Eintracht-Trainer Daniel Paulus gut mitgezogen. Dazu zählte auch Michael Dingels, dessen Knie nach langer Leidenszeit zu halten scheint.
Das lief schlecht: Wegen des Wetters war nur selten an Training auf Rasen zu denken. Hinzu kamen mehrere  personelle Ausfälle. Eine Spielerverpflichtung konnte nicht realisiert werden.

Gewinner der Vorbereitung: Im Tor hat Platzhirsch Andrei Popescu den von Paulus vor der Winterpause ausgerufenen Zweikampf mit Johannes München (vorerst) für sich entschieden. Lucas Jakob konnte seinen Wert fürs Team unterstreichen.

Verlierer: Athanasios Noutsos musste sich nach seiner Zeh-Operation weiter in Geduld üben.

Personelle Lage vorm Derby: Neben Noutsos fehlt auch Adam Bouzid.

Zum Gegner: „Ich möchte mich nicht groß mit dem Gegner beschäftigen. Wir wollen an die Leistungen vor der Winterpause anknüpfen“, sagt Paulus. Der SVE hat zuletzt sieben Mal in Folge gewonnen und dabei nur ein Gegentor kassiert.


FSV Salmrohr

Das lief in der Wintervorbereitung gut: Mit Jakub Jarecki ist der Topgoalgetter doch noch geblieben. Zudem zog der FSV mit Marco Michels einen treffsicheren Angreifer  (von der SG Ellscheid) an Land.  In den Tests gab es keine Niederlage und nur einen Gegentreffer. Positiv aus FSV-Sicht zudem: Der Saar 05 Saarbrücken hat angekündigt, sein Team am Saisonende in die Saarlandliga zurückzuziehen. Ein Absteiger steht also schon fest.

Das lief schlecht: „Dass unser letzter Test schon vierzehn Tage her ist, passt mir nicht“, bekennt Trainer Lars Schäfer.

Gewinner der Vorbereitung: Nils Habscheid ist endlich wieder fit – und hat gute Aussichten, den Sprung in die Stammelf zu packen.

Verlierer: Daniel Braun und Johannes Diederich fallen weiter mit Kniebeschwerden aus.

Personelle Lage vorm Derby:  Offen ist noch die Einsatzfähigkeit der grippekranken Eric Reuter, Kai Bernard und Peter Schädler.

Zum Gegner: „Die Eintracht ist klarer Favorit. Hört man sich in deren Umfeld um, geht es ja wohl nur darum, wie hoch sie gewinnen“, sagt Schäfer.
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Robin2303
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Re: 22. Spieltag: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr

Beitrag von Robin2303 »

Gibt es nochmal eine Platzbegehung? War ja erneut Frost über Nacht. Nicht das denen das wieder 30 Minuten vorher auffällt.
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